Flächensicherung für intermodale Mobilität
Angebote zur intermodalen Mobilität (klassisches Car-Sharing, E-Mobilität, Fahrradverleih) benötigen attraktive Flächen mit der notwendigen Infrastruktur in unmittelbarer Nähe zum SPNV, um ein ganzheitliches Mobilitätsangebot jenseits des eigenen PKW bilden zu können. Diese Flächen fallen nicht vom Himmel, sondern müssen identifiziert und gesichert werden, bei Ausbauplänen wie der S-Bahn nach Neuhausen auch von vornherein eingeplant werden.
Ergebnis:
Ablehnung im Verkehrsausschuss am 13.11.2013.
Alternativer Vorschlag der Verwaltung:
Die Beantwortung der Punkte 1-3 erfolgt auf Basis der im VVS und im DB Auskunftssystem allgemein zugänglichen Daten.
Antrag Haushaltsberatungen 2014: Flächensicherung für intermodale Mobilität
Die Verwaltung beantwortet folgende Fragen:
An welchen Haltepunkten/Bahnhöfen der S-Bahn und des sonstigen regionalen Schienenpersonennahverkehrsangebotes bestehen Verknüpfungspunkte mit weiteren intermodalen Mobilitätsangeboten? Die Aufstellung soll auch Art und Umfang der Angebote darstellen.
An welchen Haltestellen/Bahnhöfen der S-Bahn und des sonstigen regionalen SPNV-Angebotes bestehen Planungen für Verknüpfungspunkte mit intermodalen Mobilitätsangeboten?
Gibt es Handlungsmöglichkeiten für die Region, Flächen für weitere intermodale Mobilitätsangebote zu reservieren bzw. planerisch und/oder eigentumsrechtlich zu sichern? Falls ja, welche Instrumente würden sich hierfür eignen?
Begründung:
Angebote zur intermodalen Mobilität (klassisches Car-Sharing, E-Mobilität, Fahrradverleih) benötigen attraktive Flächen mit der notwendigen Infrastruktur in unmittelbarer Nähe zum SPNV, um ein ganzheitliches Mobilitätsangebot jenseits des eigenen PKW bilden zu können. Diese Flächen fallen nicht vom Himmel, sondern müssen identifiziert und gesichert werden, bei Ausbauplänen wie der S-Bahn nach Neuhausen auch von vornherein eingeplant werden.

